Das Münchner Team

Ralf Armbrecht (UFAZ e.V.)

Ralf ArmbrechtAls Mitglied von UfAZ e.V. habe ich den erfolgreichen Start des Projekts "Berlin summt!" Ende 2010 direkt miterlebt. Da ich seit 8 Jahren in München lebe und seit einigen Jahren selbst Hobbyimker bin, war schnell klar, dass es auch in München summen soll. Seit 2011 betreue ich nun, zusammen mit meinem Imkerkollegen Harald Weiß, im Rahmen des Projekts "München summt!" einige Bienenvölker auf dem Gründach des Gasteig. Zusätzlich führe ich Informationsveranstaltungen durch und betreue die München-summt-Website.

 

 

Sigrun Lange (UfAZ e.V.)

Sigrun LangeVon „München summt!“ habe ich im Juli 2011 erfahren. Corinna Hölzer und Cornelis Hemmer, die Initiatoren von „Deutschland summt!“, luden damals zur Eröffnung eines neuen Bienenstandorts auf das begrünte Dach des Gasteigs. Die Initiative hat mich gleich begeistert: Morgens zum Frühstück kann ich jetzt den Honig genießen, den Bienen nur fünf Gehminuten von meinem Büro entfernt durch fleißiges Sammeln von Nektar und Pollen produzieren. Das verstehe ich unter Nachhaltigkeit – ein Thema, für das ich mich als Biologin privat und beruflich seit über zwanzig Jahren engagiere. Seit 2012 unterstütze ich Ralf Armbrecht bei „München summt!“. Als Koordinatorin des Projektes möchte ich dazu beitragen, dass München ein wenig bunter wird. Dass wir Münchner mehr Vielfalt zulassen, in unseren Gärten, auf unseren Balkonen. Dass alle mitmachen, wenn es darum geht, die Natur in die Stadt zurück zu holen. Damit sich (nicht nur) Honig- und Wildbienen hier wohl fühlen – und wir alle ein Stück Lebensqualität dazu gewinnen.

Harald Weiß (MBBZV e.V.)

Harald WeißZu "München summt!" bin ich eher zufällig gekommen: Als feststand, dass Bienen auf das Dach des Gasteiges durften, fehlte es eigentlich nur noch an Völkern - und ich hatte welche! Die Arbeit in luftiger Höhe hat mich dann so beflügelt, dass ich geblieben bin. Nun versuche ich, soweit es meine Zeit erlaubt - fern jeder "Vereinsmeierei" - tatkräftig mitzuhelfen. Mir ist klar geworden, dass das Arbeiten mit den Bienen gerade in der Stadt immens wichtig geworden ist, um das kontinuierliche Zurückdrängen der Natur zu stoppen. Diese Einsicht kann man nicht weit genug nach außen tragen. Es liegt noch ein steiniger Weg vor uns.